Veranstaltungen
Do. 03.09.2026, 18:00
Veranstalter: Bildungswerk
Gemeindesaal St. Peter und Paul
Freiburg
Di. 15.09.2026, 20:00 - 22:00
Erlebnis Ost-Neapel
Pfarrzentrum St. Georg, Hartkirchweg 50b
Rupert Wagner: Erlebnis Ost-Nepal. Kangchendzönga oder Die sieben Schatzkammern des ewigen Schnees
In meinem Vortrag über eine Treckingtour in Ost-Nepal nehme ich Sie mit in eine zauberhafte Himalaya-Ecke, die mit zum Ursprünglichsten zählt, was Nepal zu bieten hat. Endlose Terrassenfelder und faszinierende Rhododendronwälder, tief eingegrabene Flußläufe und einsame Hochalmen, schließlich Gletscher und weiße Himalaya-Riesen. Die Kantsch-Region war bis 1988 für Trekkinggruppen gesperrt. Deshalb fliegt man mit einem gecharterten Kleinflugzeug nach Taplejung zum Start des Trekkings. In Ramze, auf 4400m Höhe wird dann das Kangchendzönga-Basecamp aufgeschlagen. Einige Tage stehen dort in einer der großartigsten Hochgebirgslandschaften für ausgedehnte Exkursionen zur Verfügung. Von einem kleinen 5200m hohen Gipfel im Gratverlauf des Boktoh genießt man die im Himalaya einzigartige Gipfelschau. Hautdarsteller der „weißen Arena“ ist der Kantsch mit seiner gigantischen Südwestflanke und dem riesigen Yalung-Gletscher. Er ist der dritthöchste Berg und mit seinen vier eigenständigen Gipfeln über 8000m die größte Massenerhebung dieser Erde. Der Rückmarsch führt durch völlig neue Landschaften. Durch einen wilden Bergurwald muß man sich auf haarsträubenden Wegen tagelang durchschlagen, bevor man am Tamur-River entlang, dem Hauptfluß Ostnepals, talauswärts zur ungeteerten Piste gelangt.
Neben dem Erleben dieser imposanten Naturlandschaften stellen natürlich auch die kulturellen Eindrücke in und um Kathmandu, der an Geschichte und religiösen Plätzen so reichen Hauptstadt Nepals, ein besonderes Highlight dieser Treckingtour dar. Veranstalter: Bildungswerk und Kolpingsfamilie.
Rupert Wagner: Erlebnis Ost-Nepal. Kangchendzönga oder Die sieben Schatzkammern des ewigen Schnees
In meinem Vortrag über eine Treckingtour in Ost-Nepal nehme ich Sie mit in eine zauberhafte Himalaya-Ecke, die mit zum Ursprünglichsten zählt, was Nepal zu bieten hat. Endlose Terrassenfelder und faszinierende Rhododendronwälder, tief eingegrabene Flußläufe und einsame Hochalmen, schließlich Gletscher und weiße Himalaya-Riesen. Die Kantsch-Region war bis 1988 für Trekkinggruppen gesperrt. Deshalb fliegt man mit einem gecharterten Kleinflugzeug nach Taplejung zum Start des Trekkings. In Ramze, auf 4400m Höhe wird dann das Kangchendzönga-Basecamp aufgeschlagen. Einige Tage stehen dort in einer der großartigsten Hochgebirgslandschaften für ausgedehnte Exkursionen zur Verfügung. Von einem kleinen 5200m hohen Gipfel im Gratverlauf des Boktoh genießt man die im Himalaya einzigartige Gipfelschau. Hautdarsteller der „weißen Arena“ ist der Kantsch mit seiner gigantischen Südwestflanke und dem riesigen Yalung-Gletscher. Er ist der dritthöchste Berg und mit seinen vier eigenständigen Gipfeln über 8000m die größte Massenerhebung dieser Erde. Der Rückmarsch führt durch völlig neue Landschaften. Durch einen wilden Bergurwald muß man sich auf haarsträubenden Wegen tagelang durchschlagen, bevor man am Tamur-River entlang, dem Hauptfluß Ostnepals, talauswärts zur ungeteerten Piste gelangt.
Neben dem Erleben dieser imposanten Naturlandschaften stellen natürlich auch die kulturellen Eindrücke in und um Kathmandu, der an Geschichte und religiösen Plätzen so reichen Hauptstadt Nepals, ein besonderes Highlight dieser Treckingtour dar. Veranstalter: Bildungswerk und Kolpingsfamilie.
Pfarrzentrum St. Georg
Freiburg
Do. 17.09.2026, 20:00 - 22:00
Pfarrsaal Hl. Dreifaltigkeit
Freiburg
So. 20.09.2026, 15:00
Anschließend Orgelführung
Heilige Familie
Freiburg-Mooswald
So. 20.09.2026, 19:00
Pfarrzentrum St. Georg
Freiburg
Di. 22.09.2026, 20:00
Johann Peter Hebel "....und nüt stoht still"
Pfarrzentrum St. Georg, Hartkirchweg 50b
Gottlieb Brunner: Johann Peter Hebel „…und nüt stoht still“. Humor und Lebensweisheit in Gedichten, Briefen und Geschichten des alemannischen Dichters
Am 22. September 2026 jährt sich der 200. Todestag von Johann Peter Hebel (1760 – 1826). Er verlor in frühester Kindheit seinen Vater, seine Schwester und mit 13 Jahren seine Mutter. Nach dem Studium der evangelischen Theologie war er als privater Hauslehrer und 8 Jahre als Lehrer in Lörrach tätig. Sein Wunsch, als Pfarrer im Markgräfler Land zu wirken, ging nicht in Erfüllung. Stattdessen stieg er in seiner 35 jährigen Tätigkeit in Karlsruhe vom Subdiakon über den Direktor des Gymnasiums zum obersten Geistlichen der lutherischen Landeskirche und zum Abgeordneten der ersten Kammer des badischen Landtags auf. Wie hat Hebel seine Erlebnisse in Gedichten, Briefen und Geschichten verarbeitet? Veranstalter: Bildungswerk und Kolpingsfamilie.
Gottlieb Brunner: Johann Peter Hebel „…und nüt stoht still“. Humor und Lebensweisheit in Gedichten, Briefen und Geschichten des alemannischen Dichters
Am 22. September 2026 jährt sich der 200. Todestag von Johann Peter Hebel (1760 – 1826). Er verlor in frühester Kindheit seinen Vater, seine Schwester und mit 13 Jahren seine Mutter. Nach dem Studium der evangelischen Theologie war er als privater Hauslehrer und 8 Jahre als Lehrer in Lörrach tätig. Sein Wunsch, als Pfarrer im Markgräfler Land zu wirken, ging nicht in Erfüllung. Stattdessen stieg er in seiner 35 jährigen Tätigkeit in Karlsruhe vom Subdiakon über den Direktor des Gymnasiums zum obersten Geistlichen der lutherischen Landeskirche und zum Abgeordneten der ersten Kammer des badischen Landtags auf. Wie hat Hebel seine Erlebnisse in Gedichten, Briefen und Geschichten verarbeitet? Veranstalter: Bildungswerk und Kolpingsfamilie.
Pfarrzentrum St. Georg
Freiburg
Do. 24.09.2026, 20:00 - 22:00
Pfarrsaal Hl. Dreifaltigkeit
Freiburg
Fr. 25.09.2026, 09:00 - 17:00
"Öffentlich kommunizieren"
Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit wird oft übersehen. Sie wirkt nicht selten altbacken. Viele wollen es anders und besser machen. Wir zeigen Ihnen wie...
Ökumenisches Bildungszentrum sanctclara
Mannheim
Fr. 25.09.2026, 18:30
Im Gebärdenchor „Singende Hände Freiburg“ geht es grundlegend um den Austausch und das Miteinander von Menschen mit und ohne Hörbeeinträchtigung. Dieser Austausch soll in die in die Öffentlichkeit gebracht werden und durch Kunst und Kultur Brücken bauen.
Chorstücke der verschiedensten Genres sollen durch Chorgesang und Gebärdenpoesie hör- und sichtbar gemacht werden. Dabei besteht das Chorensemble insgesamt ca.30 Menschen die hörend oder taub sind und alle gemeinsam singen und gebärden.
Gemeindehaus Heilige Familie
Freiburg-Mooswald
Di. 29.09.2026, 20:00
Vom Freiraum geben und Grenzen setzen
Pfarrzentrum St. Georg, Hartkirchweg 50b
Ulli Noethen: Vom Freiraum geben und Grenzen setzen
Immer wieder stehen Eltern heute vor den Fragen: „Was kann ich erlauben?“ „Was muss ich fordern?“ und „Wie mach´ ich das?“ – In ihrem Vortrag nimmt die Sozialpädagogin und Erziehungsberaterin U. Nöthen Stellung zu den Themen Grenzen und Freiheit, Methoden und Möglichkeiten, Gefühlen, Konsequenz, elterlichen Führung und der Unmöglichkeit immer das Richtige zu tun. – Klarheit und Bewußtheit in dem Spannungsfeld „Grenzen setzen und Freiraum geben“ stärkt die Erziehungskompetenz von Eltern und führt zu einem entspannteren Alltag mit den Kindern und einer freudvolleren Atmosphäre in der Familie.
Veranstalter: Bildungswerk und Kolpingsfamilie.
Immer wieder stehen Eltern heute vor den Fragen: „Was kann ich erlauben?“ „Was muss ich fordern?“ und „Wie mach´ ich das?“ – In ihrem Vortrag nimmt die Sozialpädagogin und Erziehungsberaterin U. Nöthen Stellung zu den Themen Grenzen und Freiheit, Methoden und Möglichkeiten, Gefühlen, Konsequenz, elterlichen Führung und der Unmöglichkeit immer das Richtige zu tun. – Klarheit und Bewußtheit in dem Spannungsfeld „Grenzen setzen und Freiraum geben“ stärkt die Erziehungskompetenz von Eltern und führt zu einem entspannteren Alltag mit den Kindern und einer freudvolleren Atmosphäre in der Familie.
Veranstalter: Bildungswerk und Kolpingsfamilie.
Pfarrzentrum St. Georg
Freiburg
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